Trage Richtung, Quell-Socket, PAT-Port / Fake-Port und Ziel-Socket ein. In der Richtung darfst du statt → auch einfach - schreiben. FritzBox, Fritzbox, Fritz!Box und FB werden gleich behandelt. Groß-/Kleinschreibung ist egal. Die Kommentarspalte wird nicht bewertet.
Bei richtigen Feldern erscheint ein grüner Haken. Bei falschen Feldern erscheint in rot der richtige Wert. Die Spalte PAT-Port / Fake-Port gehört logisch zwischen Quell-Socket und Ziel-Socket.
| Schritt | Richtung | Quell-Socket | PAT-Port / Fake-Port | Ziel-Socket | Kommentar optional |
Check |
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Dieser Mechanismus heißt technisch genauer PAT, wird aber im Alltag oft einfach NAT genannt. Bei Source NAT wird die Quelle der Verbindung geändert: Aus 192.168.178.11:55555 wird nach außen 11.1.2.4:60000. Die FritzBox merkt sich in ihrer dynamischen Tabelle, welcher interne Client zu welchem Fake-Port gehört.
1) PC fragt die Webseite an: Quelle: 192.168.178.11:55555 PAT-Port: 60000 Ziel: 193.99.144.85:80 2) FritzBox fragt nach außen stellvertretend an: Quelle: 11.1.2.4:60000 PAT-Port: 60000 Ziel: 193.99.144.85:80 3) Webserver antwortet an die FritzBox: Quelle: 193.99.144.85:80 PAT-Port: 60000 Ziel: 11.1.2.4:60000 4) FritzBox prüft die PAT-Tabelle: Quelle: 60000 PAT-Port: 60000 Ziel: 192.168.178.11:55555 5) Antwort geht zurück an den PC: Quelle: 193.99.144.85:80 PAT-Port: 60000 Ziel: 192.168.178.11:55555